Österreichisches  Kulturforum Berlin


// 10.07.2017

Karin Peschka erhält Publikumspreis beim Ingeborg Bachmann Wettbewerb!

Der mit 7000 Euro dotierte  und vom Publikum in einer Internet-Abstimmung ermittelte Publikumspreis ging so überraschend wie verdient an Karin Peschka für ihren Text «Wiener Kindl». Der Text stand seltsamerweise nicht auf der Shortlist der Jury. Das Publikum hat diesen eklatanten Jury-Fehlentscheid grossartig korrigiert und damit einen Text ausgezeichnet, der hochpoetisch eine Extremsituation darstellt. (NZZ, Roman Bucheli)

Bei den 41. Tagen der deutschsprachigen Literatur las die Autorin auf Einladung von Stefan Gmünder den Text "Wiener Kindl" aus ihrem dritten Buch "Autolyse Wien - Erzählungen vom Ende", das im August im Otto Müller Verlag erscheint.

Für ihr "sprachgewaltiges Debüt" "Watschenmann" wurde die Autorin bereits mit dem Wartholz, dem Floriana und dem ALPHA Literaturpreis ausgezeichnet. Für ihren zweiten Roman "FanniPold" erhielt sie das Elias Canetti-Stipendium 2015 und 2016 der Stadt Wien und für ihren neuen Erzählband "Autolyse Wien" wurde ihr im letzten Jahr das Adalbert Stifter-Stipendium 2016 verliehen.

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