Kategorie

Datum

Ausstellung

Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité

29.05.2026 – 02.05.2027

Empfehlung: Sonderausstellung „Horizontal – Das Krankenbett und die Welt im Liegen“

Empfehlung: Sonderausstellung „Horizontal – Das Krankenbett und die Welt im Liegen“

© Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité
Zeit 29.05.2026 – 02.05.2027 Ort Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité
Virchowweg 17, 10117 Berlin

Wie verändern sich Wahrnehmung und Weltbezug, wenn das Bett zum Lebensmittelpunkt wird? Historische Objekte und Archivmaterialien, künstlerische Arbeiten, aktivistische Positionen und die Stimmen Betroffener treten in der Ausstellung in einen Dialog, der den Bogen vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart spannt.

Eröffnung
28. Mai 2026, 19:00
Hörsaalruine, Virchowweg 16, 10117 Berlin

Es sprechen: Eysel (Vorständin für Personal und Pflege der Charité), Dr. Christine Regus (Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder), Dr. Susanne Jaschko (Head of Arts – British Council) und Prof. Dr. Monika Ankele (Kuratorin und Direktorin des Museums).

Für alle, die nicht persönlich teilnehmen können, wird eine Live-Übertragung mit virtueller Führung angeboten.

Mehr Informationen zur Ausstellung sowie den Link für die Live-Übertragung finden Sie hier.

Ausstellung

Museum Europäischer Kulturen

29.07.2026 – 25.04.2027

Ausstellung „Die Berge Tirols“ im Museum Europäischer Kulturen

Ausstellung „Die Berge Tirols“ im Museum Europäischer Kulturen

Tiroler Postkarten aus der Sammlung des MEK © Museum Europäischer Kulturen / Christian Krug
Zeit 29.07.2026 – 25.04.2027 Ort Museum Europäischer Kulturen
Arnimallee 25, 14195 Berlin

Kuhglocken, die Berliner Hütte im Zillertal, Gletschermüll und eine Statue des Heiligen Nikolaus‘ – sie alle verbindet die Tiroler Berglandschaft. Die Ausstellung beleuchtet die Beziehungen zwischen Menschen und Bergen damals und heute. Neben historischen Objekten präsentiert sie Kunstwerke, Filme, Lieder und interaktive Stationen. Eine Ausstellung für Bergfans, Familien und Neugierige!

Tirols Berge wirken vertraut: Die Bilder von schneebedeckten Gipfeln, unberührter Natur und Berghütten prägen heute das Image der Region. Wer genauer hinsieht, entdeckt auch Autobahnen, Staudämme und Skilifte. Dies ist kein Gegensatz, sondern Teil einer Region, deren Berge vielfältig genutzt werden. Die Berge prägen das Leben der Menschen in Tirol. Gleichzeitig formen die Menschen die Berge selbst. Zur schönen Landschaft gehören ihre wirtschaftliche Nutzung und wissenschaftliche Erforschung ebenso wie Handel und Reisen.

Die Ausstellung widmet sich den Bergen im österreichischen Bundesland Tirol, wo globale Herausforderungen wie der Klimawandel und Massentourismus besonders deutlich werden. Welche Lösungen finden die Menschen, um mit den Herausforderungen umzugehen? Welche Strategien gibt es, wenn Tourismus und Almwirtschaft zu Nutzungskonflikten führen, wenn die Bedrohung durch Lawinen und Felsstürze zum Alltag gehört oder wenn der Schnee im Skigebiet ausbleibt?

Ob Lawinensprengung oder Gletschermüll, Almkranz oder Schluchtenteufel: Die Berg-Geschichten in dieser Ausstellung sind manchmal schön, manchmal schaurig, aufregend oder berührend. Sie zeigen, wie vielfältig die Beziehungen zwischen Menschen und Bergen sind.

Aber auch Berlin spielt eine Rolle: Die Tiroler Berge sind seit über 150 Jahren Teil der Berliner Freizeitkultur – sowohl bei den sogenannten Alpenbällen um 1900 als auch durch die Sektion Berlin des Alpenvereins, die im Zillertal ihre „Berliner Hütte“ errichtete.

Entdecken und Mitmachen

Die Ausstellung präsentiert auf ca. 300 m² historische und aktuelle Objekte, Grafiken und Fotos, Filme und Lieder sowie Kunstwerke. Die geschätzte Aufenthaltsdauer beträgt 60 bis 90 Minuten. Interviews und zusätzliche Materialien laden dazu ein, sich mit ausgewählten Themen tiefergreifend zu beschäftigen.

Interaktive Stationen laden dazu ein, selbst aktiv zu werden: Materialien wie Zirbelholz oder Flachs zu ertasten, sich in den Fantasiebergen zu fotografieren, Spiele auszuprobieren oder eigene Bergcollagen zu gestalten.

Ein Audioguide (Deutsch/Englisch) begleitet durch die Ausstellung. Für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren gibt es einen eigenen „Wanderpfad“ zum Entdecken, Nachforschen und Mitmachen.

Kinder, Jugendliche und Familien sind ausdrücklich willkommen.

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

 

Europäische Kulturtage: Tirol

Mit der Ausstellungseröffnung am Sonntag 26. Juli starten auch die 22. Europäischen Kulturtage (26. Juli bis 23. August 2026), die sich in diesem Jahr Tirol widmen. Hier gibt es die Möglichkeit, die Region und ihre Kultur mit allen Sinnen kennenzulernen und sich mit anderen Interessierten auszutauschen. Ein vielfältiges Programm mit Konzerten, Lesungen, kulinarischen Veranstaltungen, Open-Air-Kino, Klettertag und Jodel-Workshop lädt dazu ein, Tirol aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen.

 

Film

ONLINE

14.09.2026 – 31.12.2026

Cine.Austria im Kino Vod Club | Österreichisches Kino für Zuhause

Cine.Austria im Kino Vod Club | Österreichisches Kino für Zuhause

Filmstill der Mockumentary Sparschwein (Regie: Christoph Schwarz / AT 2024) © Christoph Schwarz
Zeit 14.09.2026 – 31.12.2026 Ort ONLINE

Bereits seit 2017 ist der KINO VOD CLUB die einzige österreichische Plattform, bei der nicht auf Kosten der Kinos gestreamt wird. Als Vermittler zwischen der österreichischen Kinolandschaft, Filmschaffenden und Filmliebhaber:innen ist es ein besonderes Anliegen, Filme auch nach ihrer Zeit im Kino zu präsentieren und das volle Spektrum des österreichischen Kinos verfügbar zu halten. Neben bekannten österreichischen Filmen steht die Zusammenarbeit mit kleineren Filmproduktionen und die Zusammenarbeit mit Festivals im Fokus.

Und das Beste: Der KINO VOD CLUB hat sich dem österreichischen Kino verschrieben. Deshalb geht von jedem Stream ein Drittel des Erlöses an ein jeweilige ausgewähltes Partnerkino. So kann man den österreichischen Film aktiv unterstützen, während man ihn zuhause im Wohnzimmer oder unterwegs schaut.

Zur diesjährigen FeelAustria Week macht der KINO VOD CLUB ergänzend zu den Screenings in Berlin erstmals ausgewählte österreichische Filme von Ruth Beckermann, Christoph Schwarz, Maria Lassnig und Christian Berger auch außerhalb von Österreich verfügbar.

Damit ist ab sofort ein abwechslungsreiches Programm auf der Streamingplattform auch in Deutschland und weltweit verfügbar.

Das ergänzende Online-Programm zu CineAustria können Sie hier abrufen.

Hier eine kurze Übersicht über die Filme:

  • Sparschwein – Christoph Schwarz
    Mockumentary / AT 2024 / 97min

 

  • Der Untergang des Alpenlandes – Werner Pirchner und Christian Berger
    Kurzfilm / AT 1974 / 31min

 

  • Die Geträumten – Ruth Beckermann
    Drama / AT 2016 / 89min

 

  • American Passages – Ruth Beckermann
    Dokumentarfilm / AT 2011 / 120min

 

  • Die papierene Brücke – Ruth Beckermann
    Dokumentarfilm / AT 1987 / 95min

 

  • Raffl – Christian Berger
    Spielfilm / AT 1984 / 98min

 

  • Das bedrohte Paradies – Markus Heltschl
    Dokumentarfilm / AT 2015 / 90min

 

Ergänzend erwarten Sie drei Kurzfilmprogramme: ein dreiteiliges Programm unter der Regie von Christoph Schwarz (Die beste Stadt ist keine Stadt, Ich werd nicht dulden, dass ihr mich alleine lasst und All Buildings Are Beautiful) sowie zwei Programme, die dem filmischen Schaffen der österreichischen Künstlerin Maria Lassnig gewidmet sind – Maria Lassnig: (Selbst-)Porträts und Maria Lassnig: Animationsfilme.

 

Architektur

Im Haus

01.10.2026 – 17.11.2026

Plakatausstellung „Design in Wartime“

Plakatausstellung „Design in Wartime“

© Yana Shtets
Zeit 01.10.2026 – 17.11.2026 Ort Österreichisches Kulturforum Berlin

Die Ausstellung Design in Wartime präsentiert 19 Arbeiten ukrainischer und österreichischer Design- und Architekturstudierender des Polytechnikums Lwiw und der Technischen Universität Wien, die sich mit den räumlichen, sozialen und kulturellen Herausforderungen des Lebens im Krieg auseinandersetzen.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Architektur und Design auf Bedrohung, Zerstörung und Unsicherheit reagieren können und welche Formen von Schutz, Gemeinschaft und Hoffnung sie in der Stadt schaffen können. Die gezeigten Projekte reichen von provisorischen Schutzräumen bis zur Neuinterpretation urbaner Infrastrukturen und zeigen neue Strategien des Überlebens und des Zusammenhalts.

Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit dem Ukrainischen Institut in Deutschland präsentiert.

Vernissage: 30. September 2026, 19:00 Uhr
Podiumsdiskussion: 15. Oktober 2026, 19:00 Uhr

Um Anmeldung zur Podiumsdiskussion am 15. Oktober 2026 über folgenden Link wird gebeten.

Der Eintritt ist frei, um Anmeldung über das nachfolgende Formular wird gebeten.

Öffnungszeiten der Galerie:
Montag–Freitag: 11:00–17:00 Uhr

Geschlossen am:
Montag, 12. Oktober 2026
Montag, 26. Oktober 2026

Bitte jede Person einzeln anmelden!

Theater/Tanz

Theater im Palais Berlin

03.10.2026 – 08.11.2026

Theaterempfehlung: LINA MORGENSTERN. Wie eine Frau Berlin veränderte

Theaterempfehlung: LINA MORGENSTERN. Wie eine Frau Berlin veränderte

Fotocollage © Anna Piro
Zeit 03.10.2026 19:30 – 08.11.2026 16:00 Ort Theater im Palais Berlin
Am Festungsgraben 1, 10117 Berlin

Eine fast vergessene Pionierin der Berliner Geschichte steht im Mittelpunkt dieser Uraufführung: Lina Morgenstern – Schriftstellerin, Frauenrechtlerin und Sozialaktivistin.

Gegen die gesellschaftlichen Widerstände ihrer Zeit gründete sie Wohltätigkeitsvereine, schrieb Bestseller, initiierte die erste Frauenzeitung und organisierte den ersten Internationalen Frauenkongress in Deutschland. Berühmt wurde sie vor allem durch die Berliner Volksküchen, die ihr den Beinamen „Suppenlina“ einbrachten.

Der österreichische Autor und Filmemacher Gerhard J. Rekel bringt das außergewöhnliche Leben dieser mutigen Frau anhand neuer Archivfunde und zweijähriger Recherche auf die Bühne. Alina Gause verkörpert Lina Morgenstern und zeichnet zugleich für die Kompositionen verantwortlich. An ihrer Seite: Carl Martin Spengler und Dennis Weissert.

Eine Uraufführung über eine außergewöhnliche Frau, die Berlin nachhaltig veränderte.

Premiere/Uraufführung: 03.10.2026, 19:30 Uhr
Weitere Termine: 04.10., 16:00 Uhr | 30.10., 19:30 Uhr | 08.11., 16:00 Uhr

Weitere Informationen und weitere Termine finden Sie hier.

Kabarett

Tipi am Kanzleramt

02.11.2026 – 03.11.2026

Empfehlung: Rubey & Schwarz: Das Restaurant

Empfehlung: Rubey & Schwarz: Das Restaurant

© Ingo Pertramer
Zeit 02.11.2026 – 03.11.2026 Ort Tipi am Kanzleramt
Große Querallee, 10557 Berlin

Manuel Rubey und Simon Schwarz sind nicht nur in Österreich bekannte Schauspieler und Kabarettisten – sie sind darüber hinaus gute Freunde. Ihr gemeinsames Kabarett-Theater ist in Österreich auf Monate hin ausverkauft und bereitet auch in Berlin den Freund:innen des abgründigen, österreichischen Humors viel Freude.

Buch: Sebastian Huber, Jürgen Marschal, Manuel Rubey, Simon Schwarz
Regie: Sebastian Huber & Jürgen Marschal

Vorstellungen: 02. und 03. November 2026, jeweils 20:00 Uhr

 

Mehr Informationen: www.tipi-am-kanzleramt.de

Film

Filmforum

02.11.2026 – 08.11.2026

50. Duisburger Filmwoche – 50 Jahre Gegenwart

50. Duisburger Filmwoche – 50 Jahre Gegenwart

© Duisburger Filmwoche
Zeit 02.11.2026 – 08.11.2026 Ort Filmforum
Dellplatz 16, 47051 Duisburg

Die Duisburger Filmwoche ist seit 1977 ein zentraler Ort der Begegnung für den dokumentarischen Film aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Festival zeigt jährlich eine konzentrierte Auswahl neuer Arbeiten ohne Parallelvorführungen und verbindet jede Projektion mit einem ausführlichen öffentlichen Gespräch. Diese Diskussionen werden protokolliert und bilden gemeinsam mit den Filmen ein einzigartiges Archiv dokumentarischer Kultur. Neben dem Wettbewerb entwickelt die Filmwoche historische Programme, Publikationen, Vermittlungsangebote und Kooperationen. Im Zentrum stehen ästhetische Positionen, gesellschaftliche Konflikte und die Frage, wie Dokumentarfilm Öffentlichkeit herstellt.

Mehr Informationen: www.duisburger-filmwoche.de 

Das Programm der Duisburger Filmwoche finden Sie hier.

Literatur

Akademie der Künste

03.11.2026

Stimmen. Spuren und Séancen

Stimmen. Spuren und Séancen

© Patrick Fore Unsplash
Zeit Dienstag, 03.11.202618:00 Ort Akademie der Künste
Hanseatenweg 10, 10557 Berlin

Das Festival „Stimmen“ beginnt am 3. November 2026 an der Akademie der Künste in Berlin. Als spartenübergreifende Veranstaltungsreihe widmet es sich drei Schwerpunktthemen. Mit dabei ist auch die österreichische Autorin Kathrin Röggla.

Der erste Abend Stimmen. Spuren und Séancen rückt – im Anschluss an Allerseelen und Allerheiligen – die zuweilen geisterhaft anmutenden Stimmen der Vergangenheit in den Mittelpunkt. Das Publikum erwartet eine literarische Sprachperformance und musikalische Geisterbeschwörung, die in eine Begegnung zwischen lebenden Autorinnen und Autoren und Stimmen des Rundfunks mündet.

Den Abschluss bildet eine gesampelte und rhythmisierte Lesung von Texten Heiner Müllers, gefolgt von einem Ausklang an der Bar, begleitet von DJ-Sounds.

Die weiteren Schwerpunktabende finden im Jänner und März 2027 statt.

Mit: Andy Ammer, Ujesh Buchele, Andrei Cucu, Duo Driftmachine (Andreas Gerth, Florian Zimmer), Friedrich Dieckmann, Sean Douglaz, Kerstin Hensel, Valeria Merlini, Ulrich Peltzer, Kathrin Röggla, Steffi Weismann

Weitere Informationen finden Sie hier.

Film

Kino Arsenal

08.11.2026 – 09.11.2026

Forum & Friends VIII: Body Snatchers 
and the Female Body – Valie Export & Silke Botsch

Forum & Friends VIII: Body Snatchers 
and the Female Body – Valie Export & Silke Botsch

© Valie-Export-Stiftung
Zeit 08.11.2026 – 09.11.2026 Ort Kino Arsenal
Plantagenstraße 30, 13347 Berlin

So feministisch wie experimentell inspiriert ­erinnert „Forum & Friends VIII“ an eine der aktivsten (österreichischen) Medien- und Filmkünstlerinnen – Valie Export – und stellt eine der aktivsten (deutschen) Editorinnen – Silke Botsch – mit ihrem Regiedebüt vor. Die beiden Protagonistinnen des draufgängerisch kombinierten „Body Snatchers and the Female Body“-Programms müssen als Frontfrauen des jeweiligen medientechnischen Status quo ihrer Zeit gesehen werden, den sie bis in die Extreme dehnen und strecken, quetschen und verzerren – um einem ganz anderen Status quo auf die Schliche zu kommen (und ihn sogleich zu subvertieren). Vom Frau-Sein, Körper-Sein, es (nicht) Sein-Wollen, es (nicht) Sein-Können handeln die Filme, vom Leben im Überleben (und vice versa), von unsichtbaren Gegnern und Eindringlingen, von Selbstbefragung und Selbstbespiegelung. Selbstbewusst und zugleich selbstverletzend.

Weitere Informationen zum Programm und zu den Filmen finden Sie hier.

Film

Mehrere Orte in Braunschweig

09.11.2026 – 15.11.2026

40. Braunschweig International Film Festival

40. Braunschweig International Film Festival

© Carisma Media GmbH
Zeit 09.11.2026 – 15.11.2026 Ort Mehrere Orte in Braunschweig

Mit über 25.000 Besucher:innen zählt das Braunschweig International Film Festival (BIFF) zu einem der größten Publikumsfestivals Norddeutschlands. Um die 200 internationalen Lang- und Kurzfilme präsentiert das Festival an sieben Tagen, verliehen werden neun Preise. Der Fokus liegt dabei primär auf dem europäischen Nachwuchsfilm. Aktuelle österreichische Produktionen sind im gesamten Festivalprogramm vertreten. Die Filmschaffenden stellen ihre Filme vor Ort persönlich vor und stehen für Publikumsgespräche zur Verfügung.

In diesem Jahr feiert das BIFF vom 9. bis zum 15. November seine 40. Ausgabe und startet die Festivalwoche feierlich mit dem Eröffnungsfilmkonzert LA LA LAND IN CONCERT.

Mehr Informationen: www.filmfest-braunschweig.de

Lesung

Dussmann das KulturKaufhaus

09.11.2026

Buchvorstellung mit Florian Aigner „Die Wirklichkeit ist auch nicht wahr“

Buchvorstellung mit Florian Aigner „Die Wirklichkeit ist auch nicht wahr“

© Gianmaria Gava
Zeit Montag, 09.11.202619:00 Ort Dussmann das KulturKaufhaus
Friedrichstraße 90, 10117 Berlin

Wie die Welt in unserem Kopf entsteht 

Ein Teil der Berlin Science Week.
Mehr Infos zur Science Week, finden Sie hier!

Warum fühlt sich eine Metallplatte im Sommer viel heißer an als eine Holzplatte, obwohl beide exakt dieselbe Temperatur haben? Ist das Rot, das du siehst, wirklich identisch mit dem Rot deines Gegenübers? Und wie entstehen Farben, Klänge, Geschmäcker oder Temperaturen überhaupt in unserem Bewusstsein?

In unseren Köpfen wirkt die Welt bunt, laut und geordnet. Doch Bestsellerautor und Quantenphysiker Florian Aigner zeigt in seinem neuen Buch „Die Wirklichkeit ist auch nicht wahr“, dass unsere Wahrnehmung zwar auf physikalischen Prozessen beruht, wir die Dinge aber keineswegs so erleben, wie sie „wirklich“ sind. Stattdessen erschaffen wir die Welt in unserem Gehirn jeden Tag aufs Neue selbst!
Mit anschaulicher Physik, verblüffenden Beispielen aus Biologie und Technik sowie viel Witz nimmt Florian Aigner seine Leser:innen mit auf eine faszinierende Entdeckungsreise durch die eigenen Sinne.

Florian Aigner ist promovierter Quantenphysiker. Er forschte am Institut für theoretische Physik der TU Wien, bevor er als Bestsellerautor und Wissenschaftsjournalist in die Wissenschaftskommunikation wechselte. Ob auf Bühnen, in Kolumnen, Radio- oder Fernsehbeiträgen: Mit großer Begeisterung erklärt er komplexe Wissenschaft auf einfache, kluge und unterhaltsame Weise.

Tickets gibt es hier!

Literatur

Buchhandlung Knesebeck Elf

10.11.2026

Empfehlung: Mario Petuzzi liest aus „Winterschlaf“

Empfehlung: Mario Petuzzi liest aus „Winterschlaf“

© Michaela Koelle, Agentur Anzenberger
Zeit Dienstag, 10.11.202619:00 Ort Buchhandlung Knesebeck Elf
Knesebeckstraße 11, 10623 Berlin

Die neuen Stimmen sind der Zunder der Literatur. Wenn der Name noch unbekannt und die Geschichte nie gehört worden ist, wenn einzig der Text den Zauber der Neugier entfacht, dann ist da wieder Überzeugung. So geschehen bei Mario Petuzzi und seinem eigenwilligen, urwüchsigen Roman Winterschlaf.

Wenn der Schnee in den Alpen bis ins Tal hinunter schmilzt, ist es so weit: Die Mutter erwacht aus ihrem Winterschlaf, den Kopf voller Träume der letzten Monate. Schon bald reisen die ersten Besucher an, denn die Träume der Mutter versprechen Rat und spenden Trost. So geht es Jahr für Jahr. Doch in diesem Sommer wird sich alles ändern und die Weissagung wird unerwartet wahr.

Moderation: Felix Palent

Reservierung bitte per Email buchhandlung@knesebeck11.de oder telefonisch unter 030 23 888 119.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Konzert

Haus der Musik Bremen

25.11.2026 – 28.11.2026

„Cello wie noch nie“ – Sophie Abraham in Bremen

„Cello wie noch nie“ – Sophie Abraham in Bremen

© Julia Wesely
Zeit 25.11.2026 – 28.11.2026 Ort Haus der Musik Bremen
Ilse-Kaisen Straße 26, 28327 Bremen

Die Cellistin, Komponistin, Sängerin, Pädagogin und ehemalige Musikerin des NASOM-Kaders Sophie Abraham lädt Cellist:innen aller Altersgruppen zu einem dreitägigen Workshop ein.

Gemeinsam wird musiziert, komponiert, interpretiert und improvisiert – ein kreativer Austausch, der dazu einlädt, musikalische Grenzen spielerisch zu überschreiten.

Den Abschluss bilden am 28. November eine gemeinsame Präsentation und Sophie Abrahams Cello-Solo-Konzert “THE BEAUTY IN BETWEEN”.

Die Teilnahme am Workshop kostet 12 € zuzüglich einer erbetenen Spende.

Workshops: 25. bis 28. November 2026
Solo-Konzert: 28. November 2026, 15:00 Uhr

Anmeldung unter info@hausdermusikbremen.de

Mehr Informationen finden Sie hier.